Im zweiten Schritt sollten Sie
sich für ein Sicherungsmedium entscheiden. Als Auswahlkriterium
stehen folgende Punkte zur Verfügung:
1. Die Größe der anfallenden Daten
2. Der Abstand zwischen den Sicherungen
3. Sind die Daten statisch (werden nicht mehr verändert)
oder veränderbar.
Für große Datenmengen,
die nicht mehr geändert werden (statische Daten)
wie Bilder und Audiodateien eignet sich ein DVD-Brenner.
Die Medien sind günstig und ein regelmäßiges
Backup der dazugekommenen Dateien ist einfach durchzuführen.
Ist Ihnen das Brennen zu umständlich
oder unterstellen Sie sich selbst eine gesunde Schlampigkeit,
dann greifen Sie lieber gleich zur externen Festplatte.
Haben Sie sich ändernde Daten
wie den Ordner Ihres Mailprogramms oder eine Datenbank
mit Adressen, Rechnungen oder ein Buchhaltungsprogramm,
sollten Sie sich ebenfalls für eine externe Festplatte
entscheiden. Dieses Medium kann täglich mit den geänderten
Dateien überschrieben werden.
Für die Sicherung kleiner
Dateien wie gelegentliche Briefe oder kleine Datenbanken
eignet sich ein USB-Speicherstick hervorragend. Diese
sind sogar schon mit bereits darauf installierter Syncronisationssoftware
erhältlich. Z.B. die U3-Sticks von Sandisk.