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PC-Technik
Einen Einblick in die Technik, die in einem PC steckt bietet diese Seite.
Kurz beschrieben - Komponenten, Funktion, Unterschiede:
 ZERTIFIKATE
 ANZEIGE
 
AUFBAU EINES COMPUTERS

  Die wichtigsten Komponenten:
     
  Prozessor ( CPU = Central Prozessor Unit )
 

Hauptplatine ( Mainboard )

 

Arbeitsspeicher ( RAM )

  Grafikkarte
  Festplatte ( Harddisk )
  Optisches Laufwerk ( CD-ROM, DVD-ROM )
  Brenner ( CD-RW, DVD-RW )
  Netzwerkkarte
  Netzteil
  Kartenleser (Cardreader)

 BESCHREIBUNG DER KOMPONENTEN

PROZESSOR

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Der Hauptprozessor, auch CPU gennant, ist zusammen mit der Hauptplatine das Herzstück eines PCs. Seine Aufgabe ist die Steuerung aller anderen Prozessoren und Einheiten auf der Hauptplatine. Die Befehle dazu erhält er von der eingesetzten Software. Abhängig von Bauart und Anforderung des Computers kommen verschiedene Typen zum Einsatz. Ein Handelsüblicher PC verfügt in der Regel über eine X86-kompatible CPU. Die zwei größten Hersteller sind INTEL und AMD. Die hauptsächlichen Unterschiede liegen in der Rechengeschwindigkeit, die sich durch die Taktfrequenz, den Cache für die Zwischenspeicherung von Daten und der Anzahl der gleichzeitig zu bearbeiten Befehle ergibt. Welche CPU für wwelchen Zweck die Beste ist sollte vom Spezialisten anhand der eingesetzten Anwendungen entschieden werden. Frequenz ist dabei nicht unbedingt der wichtigste Faktor. Was nützen Ihnen 1000 PS in der Innenstadt? Im Übrigen sollte man auf die Stromaufnahme achten. Ein schneller Prozessor mit 100 Watt Leistungsbedarf ist für den Büroeinsatz nicht unbedingt notwendig.

Mehr über CPUs bei Wikipedia


Hauptplatine

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Das Mainboard ist die Hauptkomponente des PCs. Auf Ihr sind alle Einheiten zum Anschluss und zur Ansteuerung der Ausgabe- und Eingabegeräte untergebracht. Sie stellt Steckplätze für zusätzliche Anschlussmöglichkeiten, Arbeitsspeicher und den Prozessor zur Verfügung. Heutige Platinen haben Unterprozessoren für die Ausgabe von Audiosignalen, Netzwerkverbindung, Festplattenansteuerung und USB-Schnittstelle integriert. - Auch fachchinesisch "OnBoard" genannt. Nachteil: Oft sind diese Komonenten nicht so hochwertig wie spezielle Steckkarten oder für die Ausgabe der Informationen wird Rechenleistung vom Prozessor benötigt. Für den Normalgebrauch sind diese OnBoard-Komponenten jedoch vollkommen ausreichend.

Mehr über Hauptplatinen bei Wikipedia


Arbeitsspeicher

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Im Arbeitsspeicher des PC werden Software zur Ansteuerung aller Komponenten (sogenannte Treiber), Hintergrundprogramme (zum Beispiel Antivirenfilter, Überwachungsprogramme), Anwenderprogramme (Schreibprogramm, Mediaplayer, Internetbrowser,etc) und natürlich Teile des Betriebssystems für den schnellen Zugriff durch den Prozessor bereitgestellt. Ist zu wenig Arbeitsspeicher vorhanden, benutzt das Betriebssystem die Festplatte zur Erweiterung des Speichers. Dies verlangsamt natürlich den PC deutlich. Arbeitsspeicher gibt es in verschiedenen Ausführungen. Zur Zeit üblich ist DDR2-RAM und neuerdings auch DDR3-RAM.

Mehr über Arbeitsspeicher bei Wikipedia


Grafikkarte

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Die Hauptaufgabe einer Grafikkarte liegt darin, die vom Prozessor erhaltenen Bilddaten in ein für den Monitor verständliches Signal zu wandeln. Für die Darstellung eines Zwei-Dimensionalen Bildes ist nahezu jede Grafikkarte geeignet. Für die Darstellung von 3D-Objekten in Programmen für Architektur und Maschinenbau, sowie für moderne Spiele ist eine Grafikkarte mit hochwertigem GrafikProzessor (GPU) notwendig. Diese GPUs sind in der Lage komplizierte mathematische Berechnungen selbsständig durchzuführen oder Objekte per Befehl mit definierten (Texturen) oder erst zu berechnenden (gerenderten) Oberflächen zu versehen. Auch bei GPUs kommen wieder ähliche Unterschiede wie beim Prozessor zum tragen.

Mehr über Grafikkarten bei Wikipedia


Festplatte

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Die Festplatte ist ein Speichermedium das für dauerhafte wie auch kurzzeitige Speicherung von Daten verwendbar ist. Die Daten werden magnetisch von einem beweglichem Schreib-Lese-Kopf auf einer oder mehreren sich drehenden Scheiben gespeichert. Das heißt durch Erzeugung eines Magnetfeldes werden bestimmbare Partikel auf dieser Scheibe magnetisch ausgerichtet. Die Ausrichtung behält bis zur erneuten Änderung diesen Zustand. Sollen Daten wieder gelesen werden weiß die Festplatte anhand eines Inhaltsverzeichnisses (FAT - File Allocation Table) an welcher Position sich die Daten befinden und teilt dies dem Schreib-Lese-Kopf mit. Die Geschwindigkeit der Festplatte hängt ab von der Anzahl der Schreib-Lese-Köpfe und Scheiben, der Rotationsgeschwindigkeit der Scheiben, der Dichte der Partikel und der Schnittstelle zum Mainboard. Die augenblicklich bevorzugte Schnittstelle ist SATA-II (serial ATA). Bisher üblich war IDE (ATA/ATAPI oder auch Parallel-ATA).

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Opt. Laufwerk

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Optische Laufwerke sind in einem PC zum Standard geworden. Die heutzutage erzeugten Datenmengen sind für früher verwendete Diskettenlaufwerke viel zu groß geworden. Auf einer Diskette mit einer Kapazität von 1,44MB würde gerade mal ein Bild mit fünf Megapixel Auflösung Platz finden. Auch eine CD mit immerhin 700MB Speicherplatz ist nicht mehr zeitgemäß. Wenn auch noch viele Programme auf CD ausgeliefert werden - Die DVD mit bis zu 8700MB (8,5GB) ist Standard . Beide Medien funktionieren aber auf gleiche Weise. Eine einseitig durchsichtige Scheibe dient als Speichermedium. Vor einer reflektierende Deckschicht wird ein Datenmuster in Form von Löchern erzeugt. Dieses wird in der Massenfertigung gedruckt aufgebracht oder im Kleinen durch einen Brenner per Laser erzeugt. Diese Schicht wird von einem Laser beleuchtet. Ein optischer Sensor stellt fest ob an der beleuchteten Stelle das Licht von der dahinterliegenden Schicht reflektiert oder absorbiert wird (Loch oder nicht). Die Ansteuerung erfolgt ähnlich der einer Festplatte.

Mehr über CD-ROM / mehr über DVD-ROM


Brenner

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CD, DVD, BlueRay, HDDVD. Egal welches dieser optischen Medien zur Sicherung oder Speicherung von Bild-, Musik-, Video- und Officedateien verwendet wird. Der PC benötigt einen Brenner für die entsprechende Silberscheibe. Die Rohlinge bestehen aus einer oder zwei organischen Schichten, die durch eine spiegelnde Schicht hinterlegt sind. Ein auf einem Schlitten befindlicher Laser brennt dabei in die mit variabler Drehzahl rotierende Scheibe Datenlöcher. Die Frequenz des Laserlichtes bestimmt hauptsächlich die Geschwindigkeit des Brennvorgangs und mit der Schreibdichte auch die Kapazität der Scheibe. Ein Blauer Laser kann ein Loch wesentlich schneller und präziser brennen als ein Laser mit rotem Licht. Neueste Technologien wie z.B. Blueray Disc (BD,BD-R,BD-RE) verwenden blaue Laser.

Mehr über Brenner bei Wikipedia


Netzwerkkarte

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Die Netzwerkkarte des Computers dient zur Verbindung des PCs mit anderen Computern in einem sogenannten Netzwerk-Verbund. Der heute gebräuchliche Anschluss ist ein kleiner viereckiger 8-poliger Stecker (RJ45). Der gleiche Stecker wird auch bei ISDN-Anschlüssen verwendet, sollte aber nicht vertauscht werden. Über diese Leitung wird ein serielles Signal übertragen das einem definierten Protokoll folgt (OSI-Modell). Der Anschluss wird auch für die Internetverbindung an DSL verwendet. Das ankommende Signal wird dabei von einem Modem in ein TCP/IP-(Internet)-Protokoll übersetzt und vom Betriebssystem ausgewertet. Die Geschwindigkeit (in xxxMbit/s) der Schnittstelle gibt die Datenmenge an, die mit anderen Schnittstellen ausgetauscht werden kann. Üblich sind 100MBit/s (1.000.000 Bit/s). Neuestens sind 1GBit/s = 1000MBit/s häufig anzutreffen. Allerdings wird Ihr Internet damit auch nicht schneller, da selbst bei DSL 16000 nur 16Mbit/s benötigt würden. Netzwerkkarten gibt es als Steckkarte für den PCI-Slot oder sind meistens bereits auf dem Mainboard integriert.

Mehr über Netzwerkkarten bei Wikipedia


Netzteil

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Das PC-Netzteil dient dazu aus der Netzspannung von 230Volt die für den Betrieb des Computers benötigten Spannungen zu erzeugen. Üblicherweise sind dies heute 3,3V, 5V, 12V, sowie -5V und -12V. Dazu werden Schaltnetzteile eingesetzt, die nicht wie ein Transformator die Spannungen über Spulenverhältnisse und ein Magnetfeld vermindern, sondern elektronisch erzeugen. Qualitätsunterschiede liegen in der Stabilität der erzeugten Spannungen bei Schwankungen im Stromnetz oder bei Belastung, sowie im Wirkungsgrad des Netzteils. Der Wirkungsgrad gibt an, wieviel von der dem Stromnetz entnommenen Leistung auch wirklich dem PC zugute kommt (leider wird dieser Wert gerne verschwiegen). Der Rest der Leistung verpufft in Form von Wärme und heizt Ihren Raum. Diese Wärme wird durch einen Kühlkörper oder Lüfter sozusagen aus dem PC entsorgt. Die Größe des Lüfters sagt aber nicht unbedingt etwas über die zu entsorgende Wärmemenge aus, vielmehr ist ein größerer Lüfter schlichtweg leiser. Daher ist ein Netzteil mit 120mm oder 140mm Lüfter beim Kauf vorzuziehen.

Mehr über Netzteile bei Wikipedia


Kartenleser

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Korrekt bezeichnet müssten wir das Gerät Speicherkartenleser nennen. Ein "Kartenleser" ist in Geldautomaten oder Bezahlkassen eingebaut. Also nennen wir das Objekt der Erklärung Cardreader. Diesen gibt es als internes Gerät zum Einbau in den PC oder als externe Box die per USB Schnittstelle mit dem Computer verbunden wird. Er dienst dazu Speicherkarten für MP3-Player, Kameras oder Pocket-PCs mit dem PC zu verbinden. Bezeichnungen wie 12in1 oder 50in1 geben an, wieviele verschieden Speicherkartentypen das Gerät verarbeiten kann. Qualitative Unterschiede machen sich hauptsächlich an der Geschwindigkeit bemerkbar. Was nützt Ihnen ein Speicherkartenleser, der langsamer ist als Ihre teuer erworbene Speicherkarte? externe Geräte sollten aus Metall sein. Diese sind besser abgeschirmt und - im Normalfall - stabiler. Für Anwender von SD oder MMC-Karten gibt es auch einfache USB-Sticks, welche diese Karten aufnehmen können.

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Computer

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Fortsetzung folgt in Kürze.

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